Zwischenprüfung

Prüfungsangst für zwischendurch

Nach halb geschaffter Ausbildung geht es zur Zwischenprüfung. Während die einen in Panik verfallen, weil sie bei schlechtem Abschneiden den Verlust ihres Ausbildungsplatzes fürchten, wird die Zwischenprüfung von anderen nur belächelt. Wer hat Recht?

Ausbildung, Verlauf, Zwischenprüfung

Während einer Ausbildung gibt es zwei Prüfungen: die Abschlussprüfung und die Zwischenprüfung. Die Zwischenprüfung findet nach der Hälfte der geleisteten Ausbildung, sozusagen zur Halbzeit statt. Das Ziel der Zwischenprüfung ist es, den aktuellen Wissensstand der Auszubildenden zu erfassen. Auch wird so überprüft, ob die Ausbildung nach den Vorgaben durchgeführt wird. Die Zwischenprüfung behandelt natürlich nur die Inhalte, die bis dahin durchgenommen wurden und im Rahmenlehrplan festgehalten sind.


Keine Panik

In der Prüfungsordnung kann auch nachgelesen werden, was Inhalt der Zwischenprüfung sein wird. Da es bei der Zwischenprüfung lediglich darum geht zu erfahren, wie es um den Azubi und dessen Leistungen steht, kann man bei der Zwischenprüfung nicht durchfallen. Die Gerüchte, durch schlechtes Abschneiden in der Prüfung den Ausbildungsplatz verlieren zu können, entsprechen nicht der Wahrheit. Übermäßige Panik vor der Zwischenprüfung ist also überhaupt nicht nötig. Das Ableisten der Zwischenprüfung ist zwar Voraussetzung um an der Abschlussprüfung teilzunehmen, allerdings fließt die Note der Zwischenprüfung nicht in die Abschlussnote ein.

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