Der richtige Kundenumgang

König Kunde

Wer eine kaufmännische Ausbildung macht, muss viel mit Zahlen jonglieren. Aber auch der richtige Kundenumgang ist wichtig. Damit man als Auszubildender nicht ins Schwimmen kommt, hier ein paar Tipps zur Kundenorientierung.

der richtige Kundenumgang

Das liegt sicher nicht jedem: Immer freundlich und zuvorkommend sein, egal was gerade anliegt. Aber gerade bei kaufmännischen Berufen ist es wichtig, ist Kundenorientierung das Stichwort. Schließlich kann nur mit dem richtigen Kundenumgang etwas verkauft werden. Dass das nicht immer einfach ist, liegt auf der Hand. Trotzdem muss man nicht Hellsehen können, um den Kunden zufriedenzustellen. Manchmal helfen schon einfache kleine Regeln, damit es mit dem Verkauf klappt. Der freundliche Kundenumgang, die angenehme Atmosphäre und die gelungene Kommunikation führen zum Verkaufserfolg.

Kundenumgang: Die richtige Atmosphäre schaffen

Ordnung ist das halbe Leben – das trifft auch auf die Kundenorientierung zu. Als Kunde fühlt man sich gleich viel besser aufgehoben, wenn man schnell einen Überblick erhält, was verkauft wird und wie teuer es ist. Dazu gehört auch, dass man als Verkäufer organisiert ist und nicht selbst erst lange suchen muss. Gleiches gilt für Fragen: man vermeidet viel Verdruss, wenn man über die Produkte oder Dienstleistungen Bescheid weiß und die wichtigsten Fragen beantworten kann.

Hilfreich beim richtigen Kundenumgang ist es auch, auf den Kunden zuzugehen. Eine nette Begrüßung schafft gleich am Anfang eine gute Atmosphäre und zeigt dem Kunden, dass jemand da ist, der bei Fragen weiterhelfen kann. Der Kunde fühlt sich willkommen und wahrgenommen.


Schlechte Laune?

Egal in welchem Bereich: in der Kundenorientierung ist schlechte Laune immer fehl am Platz. Natürlich passiert es jedem einmal, dass er mit dem falschen Fuß aufsteht. Das an den Kunden auszulassen, ist allerdings der falsche Weg. Denn so provoziert man nur unnötige Konfrontation und schlecht fürs Geschäft ist es auch noch. Schließlich will man ja, dass der Kunde wiederkommt.

Anders herum kann es natürlich auch sein, dass der Kunde seine schlechte Laune am Verkäufer auslässt. Egal welche Ursache das haben mag: Niemals persönlich nehmen und ganz wichtig, ruhig bleiben! Meistens hilft es dann schon, einen Augenblick zu warten, bis der Kunde sich beruhigt hat. Dann kann nach einer gemeinsamen Lösung gesucht werden. Niemandem hilft es, wenn sich jetzt gegenseitig hochgeschaukelt wird.


Fehlerhaft

Fehler passieren auch den besten Kaufleuten. Sei es nun eine verloren gegangene Bestellung oder ein vergessenes Telefonat. Viel schlimmer als der Fehler ist es bei der Kundenorientierung, diesen nicht zuzugeben. Denn dann fühlt sich der Kunde verraten. Stattdessen lieber den Fehler zugeben und neben einer Entschuldigung vor allem nach einer Lösung suchen, wie man den Fehler wieder gut machen kann.

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