Informations- u.Kommunikationstechnik und Informatik

Informations- und Kommunikationstechnik, Informatik

Schon als Kind einen guten Draht zu Computern gehabt? Immer auf dem neusten Stand der Technik gewesen? Dann könnte eine Ausbildung in Informations- und Kommunikationstechnik oder in der Informatik genau das Richtige sein!

Informations- und Kommunikationstechnik, Informatik

Ohne Computer geht bei den meisten Jobs gar nichts mehr. Denn hiermit wird nicht nur gearbeitet, sondern auch kommuniziert. Doch wer kümmert sich darum, dass immer alles funktioniert und wer installiert die Programme? Für diese Aufgaben hat sich in den letzten Jahren der IT- und Telekommunikationssektor entwickelt. Die passende Ausbildung dazu gibt es im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, sowie der Informatik. Fachkräftemangel in diesem Bereich, machen die Ausbildung zu einer zukunftssicheren Berufswahl mit Aufstiegsmöglichkeiten.


Über das Berufsfeld Informations- und Kommumikationstechnik sowie Informatik

Die Informations- und Kommunikationstechnik und Informatik ist eine sehr junge Branche. Das hat natürlich seine Vorteile. Weil sie ständig größer wird und dadurch ein starker Fachkräftemangel herrscht, gibt es für junge Berufseinsteiger gute Aufstiegschancen. Gleichzeitig muss man aber auch wegen der rasanten technischen Weiterentwicklung immer auf den neusten Stand sein.

Generell werden vier große Berufsbilder in der Informations- und Kommunikationstechnik bzw. Informatik unterschieden: Fachinformatiker, Informatikkaufmann, IT-System-Elektroniker und IT-System-Kaufmann. Typische Aufgaben in der Informations- und Kommunikationstechnik und der Informatik sind zum Beispiel das Programmieren von Betriebssystemen und dessen Wartung, das Beraten von Kunden und Leiten It-Projekte.


Die Ausbildung in Informations- und Kommunikationstechnik bzw. Informatik

Die Berufe der Informations- und Kommunikationstechnik und Informatik haben gemeinsame Kernqualifikationen. Dazu gehören Ausbildungsbetrieb, Geschäfts- und Leistungsprozesse, Arbeitsorganisation und -techniken, informations- und telekommunikationstechnische Produkte und Märkte, Systemarchitektur, Hardware, Betriebssysteme, Anwendungssoftware, Netze, das Herstellen und Betreuen von Systemlösungen und Datenschutz sowie Urheberrecht.
Im späteren Verlauf der Ausbildung werden dann die speziellen Qualifikationen der einzelnen Berufsbilder gelehrt. Die Ausbildung ist dual angelegt und dauert in der Regel drei Jahre. Später sind Anbieter von IT-Systemen, Softwarehäuser oder Betreiber von Kommunikationsnetzen potentielle Arbeitgeber in Informations- und Kommunikationstechnik bzw. Informatik.

Die vier Kernberufsbilder

Der Fachinformatiker ist ein Alleskönner und arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen. Er entwickelt individuelle Lösungen und hilft bei der Planung von IT-Lösungen. Dabei greift er auf kaufmännische, mathematisch-wissenschaftliche oder auch Multimediasysteme zurück. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich in die Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration zu spezialisieren.

Ein Informatikkaufmann hingegen ist damit beschäftigt, IT-Projekte zu planen und deren Kosten zu berechnen. Sie planen mit dem Kunden über welche Funktionen das System verfügen soll und überwachen später dessen Einrichtung. Gleichzeitig sind sie Vermittler zwischen ihrem Arbeitgeber, dem Kunden und den IT-Fachkräften, die das System einrichten.

IT-System-Elektroniker sind für die Installation und Wartung von Firmennetzwerken zuständig. Daneben kennen sie sich aber auch mit Telekommunikationssystemen aus und verfügen über ein großes Wissen über Hard- und Software der Netzwerke.

IT-System-Kaufleute sind das Bindeglied zwischen der IT-Abteilung eines Systemhauses und deren Kunden. Sie beraten Kunden, die IT-Lösungen suchen. Das kann zum Beispiel die Anschaffung neuer Computer oder die Installation von Datenbanksoftware. Dabei müssen sie sowohl den Kunden zufrieden stellen als auch die Interessen des eigenen Unternehmens im Blick behalten.

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