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Prüfungsvorbereitung

Vorbereitungstipps zur Abschlussprüfung

In vier Wochen ist Abschlussprüfung. Gelerntes aus zwei oder drei Jahren Ausbildung wird abgefragt. Viele Azubis erstarren allein durch den Gedanken daran. Doch eigentlich kein Grund zur Panik!

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Der Prüfungstermin rückt stetig bedrohlich näher und viele Azubis würden sich gerne von seltsamen Krankheiten, wie Verschieberitis heilen lassen. Dass eine Abschlussprüfung naht, weiß jeder Auszubildende lange bevor die Prüfung satt findet. Meist sind es ein oder sogar zwei Jahre vorher. Mit ein wenig Struktur und einem Fahrplan zum Lernen kann sich jeder auf eine Prüfung vorbereiten und braucht nicht in Panik verfallen.

Sinn einer Abschlussprüfung ist es, zu kontrollieren, ob der Prüfling alle praktischen und theoretischen Kenntnisse zur Ausübung seines Berufes besitzt. Die Abschlussprüfung besteht in der Regel aus einem schulischen Teil (meist schriftlich) und einer mündlichen oder praktischen Prüfung. In jedem Beruf verläuft die Abschlussprüfung unterschiedlich. Die IHK gibt Auskunft und Tipps zur Prüfungsvorbereitung und zum Ablauf der Abschlussprüfung.


Wie viel Zeit zur Prüfungsvorbereitung?

„Rechtzeitig beginnen“ ist die Aussage, die Azubis von Ausbildern und Lehrern immer wieder hören, wenn es um die Prüfungsvorbereitung geht. Im Grunde beginnt die Prüfungsvorbereitung bereits mit Beginn der Ausbildung. Von Anfang an vernünftige und vor allem vollständige Mitschriften zu machen, ist das A und O, um am Ende der Ausbildung nicht mit leeren Händen da zu stehen. Das erleichtert die Prüfungsvorbereitung enorm, weil keine Zeit mit sortieren und sammeln verbracht werden muss. Das ist im Grunde schon die halbe Miete.

Jeder muss natürlich selbst wissen, wie viel Zeit er zum Lernen benötigt. Doch eine weitere wichtige Regel zur Prüfungsvorbereitung ist: Lieber jeden Tag 30 Minuten konzentriert lernen, als über viele Stunden an nur einem Wochentag. So ist es auch leichter möglich zu filtern, welche Inhalte noch unklar sind. Dann bleibt genügend Zeit, Lehrer und Ausbilder zu bestimmten Thematiken zu befragen.

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